Kampf um Pflugstadt Akt 1, 1. Spieltag

17
Mrz
2018

Nachdem im Prolog Sigmars Truppen die Burg am Frankenstein nicht sichern konnten, war Leonard Hammerfaust auf dem Weg nach Weilerrast um eine wichtige Nachricht über den geplanten Angriff der marodierenden Nurgleanhänger zu überbringen.

Er übergab die Nachricht seinem Liberator Prime Georg Eisenstein und beauftragte ihn diese Nachricht mit seinem Leben zu schützen. Er hatte auch gehört, dass das Nurglepack ebenfalls eine Nachricht überbringen wollen würde um Sigmar in Weilerast zu diffamieren.

Kurz vor Weilerrast trafen sie auf die Nurglehorde und Dank Leonards strategischem Genie konnten sie sie einkreisen. Es stellte sich heraus dass, Bloab Rotspawn der Kurier war. Dieser musste vernichtet werden.

Die Schlacht fing anfangs wenig vielversprechend für Leonards Truppen an, da Dank Nurgles Segen erst viele tödliche Verwundungen bei ihm und seinen Soldaten verursacht wurden, nur um im nächsten Zug dann die erlittenen Wunden der Nurgletruppen zu heilen. Weiterhin wurden die Judicators im ersten Zug von den Blight Kings und Bloab ausradiert. Das Blatt wendete sich als die Retributoren und Liberatoren in die Blight Kings und Bloab chargten. Zusammen mit dem Doppelzug und den noch unterstützenden Tempestoren konnte Bloab vernichtet und die Schlacht zugunsten Sigmars entschieden werden.

Weilerrast schloss sich Sigmar an und Lord-Celestant Leonard lies die Region mit einer Garnision verstärken. Neben der Hügelregion südlich der Mordau und östlich von Pflugstadt ist dies die 2.Region unter Sigmars Kontrolle.

Auch die Sylvaneth, welche schon die Region um die Burg am Frankenstein von ihren Zielen überzeugen konnten, konnten eine weitere Region gegen den Angriff von Zwergen sichern.

Eine weitere Armee konnte einen Brückenkopf sichern: Die Legion of Azgorh, welche die 2. marodierende Sylvanetharmee besiegen konnten.

Am Fuße des Hügels, auf dem sie standen, lag die Stadt Pestwaden. Ein Ort wie jeder Andere in diesen Gefilden. Das Zentrum wird von einem Marktplatz eingenommen, von dem zwei Wege nach Norden und Süden zu den Einlässen der Stadtmauer abgehen. Dazwischen tummeln sich Gebäude verschiedener Größen. Also alles ganz gewöhnlich, wäre da nicht die riesige Altarsäule in der Mitte des Marktplatzes. Errichtet von den Bewohnern und anscheinend den Geistern des Waldes geweiht.

Ryth‘ak, Grand Castellan der Legion of Azgorh, schnaubte verächtlich als er die Szenerie betrachtete und sein Adjutant auf ihn zu eilte. Die kleine Abteilung der sadistischen Zwerge aus Pflugstadt war auf einem Beutezug nach neuen Sklaven im nahen Süden, als sie die Nachricht von marodierenden Banden in den Heimatlanden erreichte. Sogleich machten sie sich auf den Weg zurück und hatten bald darauf Pestwaden erreicht.

Als der heran eilende Adjutant bei Ryth‘ak ankam, teilte dieser ihm mit es nähere sich eine kleine Gruppe Sylvaneths von Norden und erreiche bald das Tor. „Ist das so?“ knurrte der nun grimmig drein blickende Anführer seinem Untergebenen zu. Dieser zuckte leicht zusammen. „Es gibt da noch etwas, das ihr wissen solltet. Der Gegner hat eine ungefähre Truppenstärke, die einem Drittel mehr als der unseren entspricht!“ erwiderte er und wartete auf die Reaktion seines Castellan. Sicherheits-halber trat er einen Schritt zurück, er kannte die gewalttätigen Ausbrüche seines Führers nur zu gut.

Dieser hielt seinen Blick allerdings weiter auf Pestwaden gerichtet und antwortete ihm wissend: „Wenn das so ist, dann müssen wir halt das Gelände zu unserem Vorteil nutzen. Wir lassen sie kommen und den Weg Richtung Altar nehmen. Einmal in der Stadt haben sie keine Möglichkeiten sich auszubreiten und sind auf engem Raum gebunden. In diesem Moment decken wir sie mit dem Feuer unserer Magma Cannons ein.“

„Sie werden versuchen sich zu den Toren durchzuschlagen!“ zweifelte der Adjutant. Ryth’ak schaute in nun direkt an und grinste böse: „Für diesen Fall haben wir etwas, vor dem sich alle Bäumchen fürchten. Unsere Äxte!“


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